Die Musiker
Ein witziger Sound auf virtuos eingesetzten, teils unkonventionellen Instrumenten, begeistern das Publikum jedesmal erneut. Eine übermütige Symbiose zwischen Althergebracht und Modern. Immer mehr der groovigen Songs sind Eigenkompositionen – primär schräg und witzig – aber trotzdem mit textlicher Substanz dahinter. Kern der Gruppe sind Roland und Reto, welche, je nach Anlassgrösse, von Stefan am Hasenstall (Cajon) und Susanne am Saxophon begleitet werden (den Eidgenossen!).

roland
Der Fiddler Roland Ambühl, der das Bewährte, Urchige vertritt, ist unter anderem auch auf Mandoline, Bluesharp, Akkordeon, Schlauchalphorn und Löffel-Schlagzeug zu hören. Zudem singt er die meisten Songs. Seit 1970 auf der Bühne, mit «Skibbereen», «Jamboree» und noch heute mit den «Country Ramblers» (19 LPs/CDs). Arbeitet noch Teilzeit als selbständiger Grafiker.


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Reto Gfeller, der Blueser/Rock'n'Roller mit Hut, lernte ursprünglich klassische Violine, – spielt heute aber Gitarre und hat mit seinem phänomenalen Radio-Bass eine tragende Rolle in unserer Band. Mr. Bassman spielt auch noch E-Bass, Waschzuber und Gartenrechen-Bass. Frühere Bands: «Jonnie Late and the Waiters»







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Stefan oder Sämi, – unsere Drumsensationen!

Schon in ganz jungen Jahren hatte der Sohn von Reto bereits 3 Mal am Schweizer Nachwuchsdrummerwettbewerb den Sieg in seiner Kategorie errungen und am internationalen Contest in Deutschland den ruhmreichen 2. Rang. Mittlerweilen wechselt er sich mit Sämi Berger ab, bei uns das Cajon (Holzbox) oder die Malerkübel zu klopfen. Der Tausendsassa spielt auch beim grossen Gölä mit (u.a. 2 x im ausverkauften Zürcher Hallenstadion!) sowie auf seiner aktuellen CD.


Grosse Pläne hat Stefan mit der Band «Zibbz» zusammen mit seiner Schwester Corinne in Los Angeles. 




Öfters spielt Wilhelm Toll auch mit weiteren Musikern zusammen, wie z.B. einem hervorragenden

Saxophonisten, –  und neu auch mit einem Multiinstrumentalisten, der Keyboard, Akkordeon und Gitarre spielt. Lassen Sie sich überraschen! 

Was den Zuschauern schnell auffällt: Wilhelm Toll strahlen auf der Bühne eine gehörige Portion Ulk, Lebensfreude und Übermut aus, gemischt mit einer enormen Spielfreude.
CDs: «Schocker Seppl», «Dä Stirnimaa» und «Önplögged – Swiss Mountain Rock‘n‘Roll».

Fernsehauftritte: «Risiko» und «Samschtigs-Jass».
Wilhelm Toll und die Eidgenossen ist eine der wenigen Bands, die auch sehr viele Live-Auftritte vorzuweisen hat (darunter auch Auftritte in Deutschland, Oesterreich und in der Karibik).